Kraniche „klagen“ über Trockenheit

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Am Ostufer des Neusiedler Sees machen seit kurzem wieder tausende Kraniche Rast auf ihrem Weg in ihre Winterquartiere. Die Situation ist dieses Jahr aber etwas anders, denn…
Die Zugvögel rasten auf ihrem Weg in den Süden am Neusiedler See - aber kürzer als früherGrund dafür ist die TrockenheitAuf der ungarischen Seite haben die Tiere bessere Quartiere gefunden
Am Ostufer des Neusiedler Sees machen seit kurzem wieder tausende Kraniche Rast auf ihrem Weg in ihre Winterquartiere. Die Situation ist dieses Jahr aber etwas anders, denn aufgrund der Trockenheit weichen sie großteils auf Schlafquartiere auf der ungarischen Seite des Nationalparks aus. Insgesamt ist mit dem Besuch von rund 40.000 Vögeln zu rechnen.
Der Zeitraum für den Zug der Kraniche im Nordburgenland hat sich in den vergangenen zwei, drei Jahren verändert. War davor erst um den Monatswechsel Oktober/November mit ihnen zu rechnen, kommen die ersten nun bereits um den 20. Oktober. Ihre traditionellen Schlafplätze südlich von Apetlon, die sie seit 15 Jahren nutzen, seien derzeit nicht ideal.
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