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Merz verteidigt die Militärhilfen: «Kein Euro, der in die Ukraine fliesst, fehlt bei den Sozialausgaben und den Bildungsausgaben in unserem Land»
Der deutsche Kanzler will beim Gipfel in Brüssel möglich machen, was ihm derzeit im eigenen Land nicht gelingt: im Haushalt Prioritäten setzen und sparen.
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