Nach Unwetterschäden - Wanderrast am Amselsee öffnet wohl erst 2028

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Gut drei Monate ist das schwere Unwetter in der Sächsischen Schweiz her, doch längst sind nicht alle Schäden behoben. Wie geht es am bei Ausflüglern beliebten Amselsee weiter?
Gut drei Monate ist das schwere Unwetter in der Sächsischen Schweiz her, doch längst sind nicht alle Schäden behoben. Wie geht es am bei Ausflüglern beliebten Amselsee weiter?
.css-kju29b{font-weight:700;}Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.
Rathen (dpa/sn) - Die bei einem Unwetter im Sommer schwer beschädigte Wanderrast am Amselsee im Nationalpark Sächsische Schweiz kann wohl erst 2028 wieder öffnen. Gutachten zufolge sei durch einen umgestürzten Baum das Fundament gebrochen, sagt Betreiberin Verena Leister in einem Video auf Instagram. Deswegen müsse die Hütte abgerissen und komplett neu gebaut werden.
Ende Juli hatte ein heftiges Gewitter samt Sturm den Amselgrund nahe der berühmten Bastei-Felsformation getroffen und viele Bäume umgeworfen.
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