Bundespräsidentenwahl: Die „Nachbarin von nebenan“ - Besuch in Aigners Heimatort

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Ilse Aigner soll als Kandidatin für das Amt des Staatsoberhaupts nominiert werden. In ihrem Heimatort ist die Freude groß. Was die Menschen dort an ihr schätzen.
Leichter Nebel liegt an diesem Morgen über Feldkirchen-Westerham, in der Bäckerei Kuhn geht Semmeltüte um Semmeltüte über die Theke. Und es gibt ein großes Gesprächsthema. „Ja, natürlich kenne ich Ilse Aigner“, sagt Gerti Bromberger, die gerade ihr Auto vor der Bäckerei abgestellt hat. Feldkirchen-Westerham im oberbayerischen Landkreis Rosenheim ist der Geburtsort von Aigner, der wohl künftigen Bundespräsidentin.
Bis heute lebt die CSU-Politikerin und bayerische Landtagspräsidentin in der 11.000-Einwohner-Gemeinde. Dort ist sie tief verwurzelt, wie die Menschen unisono berichten. „Das ist die Richtige, weil sie eine liebe, herzliche Frau ist“, findet Bromberger.
Am Freitagnachmittag kam die Nachricht, über die die Menschen sprechen: In der CDU herrscht Einigkeit, dass Aigner als Kandidatin für das Amt des Staatsoberhaupts nominiert werden soll.
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