Landesparteitag - Vogt will Schwarz-Grün ablösen und ein Ministerium streichen

Résumé détaillé
Sechs Prozent in einer Umfrage, doch FDP-Landeschef Christopher Vogt sieht seine Partei nicht aus dem Rennen. Warum er auf einen Regierungswechsel in Schleswig-Holstein setzt.
Sechs Prozent in einer Umfrage, doch FDP-Landeschef Christopher Vogt sieht seine Partei nicht aus dem Rennen. Warum er auf einen Regierungswechsel in Schleswig-Holstein setzt.
.css-kju29b{font-weight:700;}Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.
Neumünster (dpa/lno) - Schleswig-Holsteins FDP-Landeschef Christopher Vogt setzt auf eine Landesregierung der Mitte nach der Landtagswahl am 18. April. Umfragen mit Werten von sechs Prozent seien keine Zusage für die Liberalen, auch dem kommenden Landtag anzugehören, sagte Vogt auf einem Landesparteitag in Neumünster. „Aber wir hatten schon schlechtere Ausgangslagen.“
Scharfe Angriffe startete Vogt nicht nur gegen die schwarz-rote Bundesregierung, deren Performance unterirdisch sei, sondern auch gegen die Landesregierung.
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